Hier findet ihr Berichte aus den Abteilungen, Wettkampfergebnisse und interessantes aus dem Vereinsleben.

 

Internationale Deutsche Meisterin

 

 

 

Internationale Deutsche Meisterin

der SV-Polizei Bergedorf/Lohbrügge

 

 

Am 18.03.2017 sind drei Kickboxer der SV- Polizei mit ihren Trainern zur Betreuung zu den German Open nach München gefahren.

Das Turnier ist ein internationales Deutsches Meisterschaftsturnier offen für alle Länder und Verbände, wo ca 1300 Starter gemeldet waren.

Es waren Kämpfer aus 16 Nationen vorhanden.

Alle unsere Kämpfer starteten im Leichtkontakt

Andreas Taller in der Klasse Jugend A - 52 Kg

Andrej Palecha in der Klasse Junioren - 63 Kg

Sunniva Hinnenberg in der Klassen Junioren - 70 Kg

Andreas Taller konnte seine Konzentration nicht über die 2 mal 2 Minuten halten und verlor somit in der letzten Sekunde gegen seinen starken Gegner aus Deutschland.

Er erreichte leider nur den 5. Platz

 

Andrej Palecha verlor leider auch knapp gegen einen sehr starken Gegner aus Ungarn, da er einige Minuspunkte wegen "Wegdrehens" und "zu tiefer Kopfhaltung" bekam, knapp.

Auch er erreichte somit nur den 5. Platz.

Sunniva Hinnenberg hatte extra für dieses harte Turnier ihr Trainingspensum erhöht um ihre starke Gegnerin ( aus dem Nationalkader) das

Wasser reichen zu können.

Dieses zahlte sich auch aus und sie gewann den Finalkampf gegen sie und wurde somit

internationale deutsche Meisterin der German Open 2017

 

Wir Trainer Melanie und Pascal Heinrich sind sehr stolz auf unsere Kämpfer.

 

 

 

 

Jahressportshow 2017

Jahresshow 2017
Am 25.02.2017 war es wieder soweit, die Sportvereinigung Polizei, Abteilung
Bergedorf/Lohbrügge veranstaltete Ihre Jahresshow 2017.
Wie in jedem Jahr gaben die kleinen und großen Sportler wieder einen Einblick
in das Angebot und das Vereinsleben. Wie auch in den vergangenen Jahren fand
die Veranstaltung wieder großes Interesse. Schon deutlich vor Beginn der Show
füllte sich die Sporthalle mit Zuschauern und so waren es wieder ca. 400 Gäste,
die einen kurzweiligen Nachmittag in der Sporthalle verbrachten und den
Darbietungen der Sportler zusahen.
Die Übungsleiter hatten, nachdem sie mit ihren Sportlern wieder viele
Trainingseinheiten geübt hatten, ein buntes abwechslungsreiches Programm auf
die Beine gestellt, welches von den Anwesenden mit viel Beifall honoriert wurde.
Diesen Zuspruch genossen insbesondere die kleinen Sportler, die nach ihren
Darbietungen sichtlich stolz den Hallenboden verließen. Den Zuschauern wurde
deutlich, wie viel Spaß und Freude die Kinder in ihren unterschiedlichen
Sportgruppen haben, aber auch wie viel Engagement und Einsatz von den
Übungsleitern verlangt wird.
Aber nicht nur der sportliche Teil fand großen Anklang, auch der
Nachmittagskaffee -mit den selbstgebackenen Kuchen der Vereinsmütter und -
väter - wurde von den Besuchern
ausgiebig angenommen und rundete so die Gesamtveranstaltung ab.
Auf das Finale der Show fieberten überwiegend die kleinen Sportler und
Besucher hin, da jeder mind. einen der 300 Luftballons ergattern wolle, die von
der Hallendecke fielen.
Kerstin Weber

 

60 plus am Müritzsee

Herbst am Müritzsee
es gibt immer zwei Möglichkeiten…
fährt man mit, hat man es gut. In Abwandlung dieses Spruches, können wir uns schon am Anreisetag auf
einen Cafébesuch in einem restaurierten Gutshaus freuen. Natürlich ist alles für uns vorbereitet. Danach
suchen wir die Burganlage Wredenhagen. Nicht leicht zu finden. Zweimal durchs Dorf. Die Leute gucken
schon scheel, ehe wir die Reste der Burg finden. Auf einem kleinen Berg umrunden wir die Freifläche mit
teilweise erhaltener Umfriedung, großem Innenhof mit dicken uralten Bäumen. Kein Mensch zu sehen. Wer
hat hier gelebt und wann? Eine Schautafel gibt Aufschluss. Aber die meisten schauen über die Mauerfragmente
in die schöne Landschaft. Noch ein paar Fotos für die Nachwelt, und nun geht es doch zu unserer Unterkunft.
Nach dem obglitorischen Suppen fassen, drängeln wir uns auf der Terrasse, über uns das Kreischen
der Kraniche , die auf der Suche nach ihren Schlafplätzen sind. Wir haben es nicht weit, wohnen Tür an
Tür, und irgendwann verschwinden wir auch in unsere Häuser...
Unser Ziel heute: Penzlin. In der alten Burg sollen wir Schauriges erfahren. Erst sitzen wir in der düsteren
Küche, werden über die Bedeutung –heute noch gebräuchlicher– Redewendungen aufgeklärt, bekommen
kleine Anekdoten zu hören und begeben uns dann in den Speisesaal der ehemaligen Besitzer derer von
von Maltzahn. Bevor wir uns in den Keller begeben, wird uns die grausige Wirklichkeit der Hexenverfolgung,
die bis ins späte 17. Jh. stattfand, nahegebracht. Aber, wie schlimm es mit den Folterungen für die
vermeintlichen „Hexen“ war, wird im Verlies verdeutlicht. Streckbank, Daumenschrauben, Sessel mit Nägeln
als Sitzfläche. Und noch ein paar holprige Stufen tiefer, das Verlies, in dem die verurteilten Frauen angekettet
auf die Vollstreckung des Urteiles, sprich Hinrichtung warteten. Schauerlich und unfassbar.
Wir sind froh als wir wieder das Tageslicht sehen, denn das gab es dort unten selbstverständlich nicht.
Aber nun lassen wir uns im Burgrestaurant mit Kuchen verwöhnen und verscheuchen die Gedanken
an das Gesehene. Noch ein wenig Gegend auf sich wirken lassen, bevor wir abends in trauter Runde
zusammen sitzen und auf den gebratenen Zander warten, der gestern Morgen noch im See schwamm, um
heute serviert zu werden. Fisch muss sein.
In Röbel entern wir die „Störtebecker“, und mit diesem Schiff werden wir 2 Stunden über die Müritz
geschippert. Zuerst frische Luft auf dem Oberdeck, dann verschwinden wir nach unten (mollig warm).
Den Nachmittag erleben Einige in der trubeligen Kunstscheune, Andere wandern an den See. Aber auf das
gemeinsame Essen am Abend verzichten wir natürlich nicht.
Was vergeht die Zeit, nun geht es schon wieder gen Heimat. Aber etwas haben wir noch vor. Bei strahlendem
Sonnenschein fahren wir zu einem Industriemuseum – nämlich zur Ziegelei in Benzin. Anfang des 20. Jh.
wurde hier Ton abgebaut und ein schlauer Mann entwickelte ein Verfahren, diesen in rechteckige, wie wir sie
kennen, Backsteine zu formen, zu recht zuschneiden und letztendlich in einem Ringofen zu brennen Die Hitze,
die dort herrschte, erleben wir nicht, wohl aber Staub und Lautstärke der Maschinen (die extra für uns in Gang
gesetzt werden). Unter welchen Bedingungen hier gearbeitet wurde! Da soll noch mal einer sagen: „früher war
alles besser.“
Ja - und wir – wir fahren noch einmal zum Schloss Ludwigslust, lassen es uns gut gehen, wandeln durch den
schönen Schlosspark und machen uns nun wirklich auf den Heimweg.


Edith Kalisch60

Ballsport für Kinder

Neu !!!!  ab  9. September

 

Ballsport für Kinder

 

Wer:              Jungen und Mädchen von 8 bis 12 Jahren

Wann:            immer freitags von 18 bis 19 Uhr

Wo:                Sporthalle Friedrich - Frank - Bogen

Was:               Badminton, Basketball, Faustball, Fußball

                        und vieles mehr

 

Weitere Informationen sind zu erhalten bei dem Trainer

Björn Dittmann, Tel.: 0162 / 9843498 oder in der

Geschäftsstelle: Tel. 73863827

 

Radeln am Kanal

„Sind wir bald da?“ Radeln am Kanal
Als Siegmar vorschlug, uns mal wieder aufs Rad zu schwingen, waren wir begeistert.
Und entsprechend groß ist dann auch die Beteiligung. Tja, damit hatte er nicht
gerechnet. Zwar fahren nicht mehr alle mit dem Zug zum Treffpunkt – bis auf die
Abenteuerlustigen (dazu später). Aber Siebeneichen liegt direkt am Elbe Lübeck Kanal.
Und hier geht es immer entlang. Keine Hügel, kein „Mullersand“ – nur Sonne satt. Jetzt
heißt es nur noch : kräftig in die Pedale treten. Nun, nicht alle sind so topfit. Doch,
doch, die meisten schon – aber..
Es wird Rücksicht genommen und ein paar mehr kleine Päuschen eingelegt.
Also, alles gut. Wir kommen rechtzeitig im Landschulheim Lankau an, können vor
dem Abendessen noch Betten beziehen ,uns duschend erfrischen, wer möchte
bekommt ein Käffchen von Roland, unserem Herbergsvater.


Nun sitzen wir draußen in großer Runde. Heidi zückt Blätter, verteilt sie, und wie
immer müssen die Texte mit verteilten Rollen vorgetragen werden. Ach, darin sind
wir ja inzwischen versiert. Neu ist, dass wir einen Quizmaster haben, der 2 Kandidaten
sucht, die Fragen zum Thema Fußball beantworten müssen. Und die sind nicht von
ohne- die Fragen. Nach Auswertung der Punktzahl (die unser Quizmaster und seine
charmante Assistentin ermittelt), erhält der erste Gewinner den gleichen Preis wie der
Zweite. Upps


Ins Bett will noch keiner… wir lassen die Sonne im Kanal versinken, lauschen dem
Gesang der Vögel, warten, bis die Mücken satt sind. So, jetzt ist es Zeit. Morgen
müssen wir frisch sein.
Heute ist der Weg nicht weit. Ziel ist Berkenthin. Dorthin haben sich einige Kamele
verirrt, die wir bestaunen sollen. OK!? Aber der Ort ist hübsch. Am Kanal liegt der
Nachbau eines mittelalterlichen Schiffs, und eine kleine hübsche Kirche ist auch noch
sehenswert. Dann können wir in Meiers Gasthof schlemmen. Jeder wie er möchte.
Sagte ich schon, dass wir gutes Wetter haben? Und deshalb wird abends draußen
gegrillt. Alles schon vorbereitet. Wirklich sehr lecker.


Und dann sind wir wieder gefordert. Die große „Staffelei“ wird aufgestellt. Wieder ein
Quizmaster, der die Karten mischt und dafür sorgt, dass Redewendungen, Wörter
pantomimisch oder zeichnerisch dargestellt werden. Man kann nicht sagen, was
witziger ist. Lustig ist es allemal.
Sonntag geht es schon wieder zurück. Wochenenden sind eben nicht länger. Und nun
„pesen“ wir zurück. Richtig gut sind wir. In Mölln steigen wir auf ein Schiff und lassen
uns auf dem See schaukeln und mit Wissenswertem und Döntjes vom Bootsführer
unterhalten. Weiter nach Güster. Dort gibt es auch einen See und Kaffee und Kuchen.
Nun ist aber Schluss. Einige fahren bis nach Büchen zur Bahn. Sie suchen das
Abenteuer. Bahn fährt nicht; auf den anderen Bahnsteig. Hier steht der Zug nach
Lüneburg. Eigentlich fährt man ja „über Lübeck nach Rom“. In diesem Fall steigen
unsere Leutchen doch lieber um- Richtung Hamburg und letztendlich noch einmal nach
Bergedorf.
Ja, und die Anderen schlafen schon ´ne Runde.
Edith Kalisch

 

 

Vorstellung Basketball

Sportart: Basketball

Wo: Halle der Grundschule Friedrich-Frank-Bogen
Wann: Freitags von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Alter: zwischen 16 und 55.

Wir sind eine reine Freizeittruppe und haben daher weder extra Training noch sind wir in irgendwelchen ''Verbänden'' vertreten. Auswätsspiele gibt es nur, wenn uns jemand zu Freundschaftsspielen einlädt. Von Zeit zu Zeit spielt auch mal das andere Geschlecht mit und ist dann gerne gesehen.


Die ersten 30 Minuten werden zum Aufwärmen und Einwerfen genutzt. Anschließend wählen wir zwei Mannschaften und dann läuft das Spiel, welches ungefähr eine Stunde (ohne Pause) dauert. Je nachdem wieviel Mitspieler dabei sind, mit ein- und auswechseln, sonst eben ohne.
Um die Spieler der Mannschaften zu unterscheiden, haben wir jeweils ein helles (weiß) und ein dunkles (schwarz) Sportshirt dabei.

 

50 plus

Dienstag, 20 Uhr

Was wieder Dienstag? Es ist gerade so gem√ºtlich auf der Couch. Wollten wir uns nicht die Sendung im Fernsehen angucken? Sind wir nicht müde, weil - den ganzen Tag auf den Beinen? Oder, oder ..?

 

Nein, wir sind diszipliniert. Auf zum Bornbrook. In die Turnhalle. Tatsächlich, es gibt noch mehr, die den Weg nicht scheuten. Nun wird erstmal begrüßt. Die meisten hat man ja eine ganze Woche nicht gesehen. Groß schnattern ist nicht. Es wird zum Warm up gerufen. Laufen, laufen ist angesagt: große Schritte, kurze Schritte, hopsend, über Matten, mal mit Ball (immer schön tippen, mit der rechten, mit der linken Hand), oder Seil springend durch die Halle. übrigens, wie lang ist eigentlich die Halle? Nicht vergessen, eine Bahn gehend, damit der Puls wieder runter kommt. Und dann, noch mal- hin, her, hin, her - mindestens sieben Bahnen. Erlöst! Wir dürfen einen Schluck aus der Selterpulle nehmen. Dazu der Hinweis unseres unermüdlichen Vorturners: wenn´s nicht geht, aufhören ‚ sprich gehen. Ach, es geht ja. Nun wird es gemütlicher. Matten verteilen. Manchmal sind wir so viele, dass die Anzahl der Matten nicht ausreicht. Dann wird zusammen gerückt. Schön ist, wir sitzen. Zu mindestens erstmal. Aber nun, auf den Bauch, laaang ausstrecken, die Arme ausgestreckt anheben, die Beine ebenso; entspannen, Liegestütze, natürlich alles mehrmals. Dabei hat Siegmar eine etwas merkwürdige Art zu zählen. Mit anderen Worten, wir werden gefordert. Auf den Rücken mit uns, Bauch kloppen, mit dem Oberkörper ganz langsam hochkommen und  - halten! Matten einsammeln. Gehört auch zum Training. Ah ha. Was jetzt dran ist: Spiele! Basketball, Hockey, Völkerball, Faustball, Federball. Da wird getobt, gefoult, gekämpft, geschimpft und natürlich gelacht (ähm, wie alt sind wir? Nun, für unsere Eltern sind wir ja immer noch "Kinder". Was zählen da die Jahre?) Und nun? Kreis bilden. Dehnungsübungen, damit wir keinen Muskelkater bekommen Hoch mit den Armen, auf die Zehenspitzen, runter mit dem Oberkörper, Arme pendeln nach links, nach rechts, langsam wieder hoch, Kopf nach rechts, links (und immer die Augen mitnehmen; tja, wo sollen wir sie sonst lassen?), auf einem Bein stehen, zur Balance mit dem Arm nach der Sonne greifen. Und immer wieder dehnen. Noch mal trinken. Dann zum Abspann auf die Schwebebalken setzen. Augen schließen, entspannen, uns auf unseren Körper besinnen. Leise Musik im Hintergrund. Das war´s mal wieder. Ab zum Duschen.
Und - sehen wir uns nächsten Dienstag wieder? Na, klar.

 

 

Boßeltour

Boßeltour

Ein Jahr ist wieder einmal um. Wie sollte es anders, Anke hat wieder ein Event ausgestattet. Am 13.11. geht es zur winterlichen Boßeltour. Um 10.30 Uhr ist Treffen.

Die Gruppen sind schon aufgeteilt worden und Anke verteilt farbige Namenschilder. Jede Mannschaft besteht aus vier Mitspielern und es sind, trotz krankheitsbedingter Ausfälle, noch 5 Gruppen geworden. Große Bollerwagen stehen aufbruchbereit vor der Tür. Befüllt mit heißem Kinderpunsch, Tee und den Boßelkugeln. Wenn der Energieverbrauch zu hoch geworden ist, sollte die Naschtruhe den Zuckerhaushalt schnell wieder auf Vordermann bringen. Die Spielregeln sind schnell erklärt, alle sind warm angezogen und los geht es. Natürlich nicht ohne Ankes mahnende Worte, den Reinbeker Redder an der Ampel zu überqueren. Wir starten mit zwei anderen Gruppen als Erstes. So dürfen wir auch den Wegeverlauf markieren. Im leuchtenden Pink. Sieht super aus auf dem weißen Schnee. Ich bin mir nicht sicher, was mehr Spaß macht. Das Werfen, oder das Absichern des Weges um ja keine Boßelkugel zu verlieren. Mit großem Hallo, Achtung, Vorsicht und viel Lachen zogen wir durch die Feldmark. Sehr oft mussten wir die Kugeln aus den Bächen fischen und nahmen diese Zeit, um uns mit dem Kinderpunsch und den Naschereien zu stärken.

Die Sonne machte aus dem Schnee eine glitzernde Landschaft. Das Licht war traumhaft schön. Eine Gruppe Rehe stand bewegungslos auf dem Feld. Ein wirklich schönes Bild. Aber weiter geht es. Es ist schon beachtlich wie hoch Männer springen können, wenn sie von einer Boßelkugel verfolgt werden. Auch machten die Kugeln wohl nicht immer das, was die Werfer wollten. Es gab viel zu Lachen. Nach 4,5 Stunden hatten auch wir das Ziel erreicht. Im Parktantenhaus standen schon drei leckere heiße Suppen für uns bereit. Anke hatte mit einigen lieben und netten Helfern, alles selber gekocht. LECKER. Es gab Käselauch-, Rosenkohl- und eine Wirsingkohlsuppe. Nach 4,5 Stunden an der frischen Luft, war das, ein willkommener Genuss. Viele von uns bekamen rote Wangen und wir wärmten so richtig durch. Alle erzählten von ihrem schönen Tag und wie nett es war, neue Leute kennen zu lernen. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen gab es dann die Siegerehrung. Das war sehr aufregend. Mit Medaillen und großem Applaus ging es zur Sache. Leider machte unsere Gruppe nur den vierten Platz. Ich frage mich woran das gelegen hat. Wir haben doch so viel gelacht. Aber das zählt wohl nicht bei der Platzvergabe. Bestimmt lag es daran, dass Anke uns im nächsten Jahr wieder dabeihaben möchte. Wir sollten dann vielleicht einige Übungssonntage einlegen. So eine Medaille ist doch etwas Besonderes. Oder? Auf jeden Fall war es ein toller Tag und wir danken Anke für Ihre schönen Ideen und Ihre Mühe. Wie gut, das es doch noch Menschen gibt die Ihre Zeit für andere bereitstellen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Brigitte und Michael Paulick

 

Helfer und Helferinnen für das Geräteturnen gesucht

Die SV Polizei sucht Helfer und Helferinnen zwischen 15 und 18 Jahren für das Geräteturnen in der Sporthalle der Schule Heidhorst.

Das Training findet  jeden Mittwoch in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr statt.

Wenn du Lust und Zeit hast, melde Dich gerne in der Geschäftsstelle, unter der Tel.738 68 27, oder komm zu den o.g. Trainingszeiten direkt in die Sporthalle Heidhorst und informiere dich direkt bei dem Trainer Peter Dittmann.

 

 

Unterkategorien

Ballspiele
Beitragsanzahl:
2
Freizeitsport
Beitragsanzahl:
4
Kampfsport
Beitragsanzahl:
12
Kinderturnen
Beitragsanzahl:
3
Leistungsturnen
Beitragsanzahl:
5
für alle Abteilungen
Beitragsanzahl:
6