Hier findet ihr Berichte aus den Abteilungen, Wettkampfergebnisse und interessantes aus dem Vereinsleben.

 

LK 4, Platz 2

In der Leistungsklasse 4,  Platz 2

Unsere Leistungsturnerinnen haben sich bei einer Vorentscheidung für die Kunstturnrunde LK 4 quallifiziert. Sie müssen jetzt 3 Wettkämpfe mitmachen, um zu zeigen, wo sie in dieser Leistungsklasse stehen.

Der erste Wekkampf fand am letzten Wochenende statt. Von 8 gestarteten Mannschaften, konnten sie  aufgrund ihrer guten Leistugen einen 2. Platz erturnen .

Herzlichen Glückwunsch.

Wir werden weiter berichten,

S.M.

 

60 plus Fahrradtour

60+ auf Fahrradtour an der Elbe
Edith Kalisch
Das ist ein Wetter!! Kein Wölkchen trübt den Himmel.Gut geplant. Lauenburg an der Elbe ist das Ziel.
Nach und nach trudeln alle ein in der Jugendherberge. Die ganz Sportlichen schon per Rad und die
Bequemeren sind mit dem Auto schon mal vor gefahren.
Kurz erfrischen und dann die Altstadt erkunden. Nein, erst einmal gehen wir Kaffeetrinken. Es gibt ja
auch viel zu erzählen und dann erfolgt der Rundgang. Die alten Häuser lassen uns immer wieder
stehenbleiben und die Verzierungen, Malereien, die Erker und geschnitzten Türfronten bewundern. Nur
Vorsicht: beim Weitergehen das knubbelige Kopfsteinpflaster …. da werden wir morgen mit den
Rädern unsere helle Freude dran haben.
Heute Abend werden wir verwöhnt. Grillen ist angesagt. Nichts müssen wir tun, nur warten, aussuchen,
essen und trinken. Lange bleiben wir draußen, gucken auf die Elbe, die so spiegelglatt ist, als könne sie
kein Wässerchen trüben. (Dabei zeigen die Wasserstandsmesser: sie kann auch anders). Geniessen die
Wärme und errraten (wie in jedem Jahr) Begriffe und dieses Mal haben wir „Frau Lembke“ dabei, die
uns daran erinnert, die Masken aufzusetzen, wenn Prominente entlarvt werden müssen.
Am Samstagmorgen geht es nun richtig los. Mit „alle Mann“. Nun rüttelt uns das Pflaster ein paar
hundert Meter ordentlich durch. Dann überqueren wir auf der Brücke die Elbe und befinden uns in
Niedersachsen. Sieht auch nicht anders aus als drüben. Flaches Bauerland mit Wiesen und Weiden. Zum
Glück mal etwas Schatten, weil ein Wäldchen uns ein wenig Schatten spendet. Kaum zu Glauben: wir
haben Sonne satt; und das in unseren Breiten. Der Reihersee lädt zur Großen Pause ein. Wir sitzen im
Schatten der Bäume und geniessen unseren Lunch. Wer will, kann noch ein Schnäppchen auf dem
großen Flohmarkt nebenan ergattern. Wer will! Dann werden wieder die Räder gesattelt und durch
menschenleere Dörfer (bei der Hitze jagt man ja keinen Hund vor die Tür) und ein paar kleinen
Umwegen erreichen wir wieder unsere Herberge. Die KM Zahl erhöht sich um einiges. Hinterher ist
man dann stolz auf die Leistung.
Nicht erwähnen, weil eigentlich selbstverständlich, die verloren gegangenen Kalorien müssen wieder
rauf. Treffpunkt ist unser Café, und lassen wir uns mit Eis oder so gerne verführen.
Abends geht es in den Hof, wir müssen noch weiterspielen. Die anderen Gäste luschern immer
mal rüber, wenn wir die Hühner gackern und lachen. Wie? Wir sind doch schließlich in einer
JUGEND Herberge.
Sonntag Aufbruch nach Siebeneichen. Wie immer. Daran wollen wir auch festhalten.
Aber heute grillen wir selbst. Na klar, wir können das.
So nach und nach zieht es uns nach Hause. Aufräumen. Abwaschen. Abschied.
Bis nächsten Dienstag.
Ein schönes Wochenende liegt hinter uns.

Jahressportshow 2017

Jahresshow 2017
Am 25.02.2017 war es wieder soweit, die Sportvereinigung Polizei, Abteilung
Bergedorf/Lohbrügge veranstaltete Ihre Jahresshow 2017.
Wie in jedem Jahr gaben die kleinen und großen Sportler wieder einen Einblick
in das Angebot und das Vereinsleben. Wie auch in den vergangenen Jahren fand
die Veranstaltung wieder großes Interesse. Schon deutlich vor Beginn der Show
füllte sich die Sporthalle mit Zuschauern und so waren es wieder ca. 400 Gäste,
die einen kurzweiligen Nachmittag in der Sporthalle verbrachten und den
Darbietungen der Sportler zusahen.
Die Übungsleiter hatten, nachdem sie mit ihren Sportlern wieder viele
Trainingseinheiten geübt hatten, ein buntes abwechslungsreiches Programm auf
die Beine gestellt, welches von den Anwesenden mit viel Beifall honoriert wurde.
Diesen Zuspruch genossen insbesondere die kleinen Sportler, die nach ihren
Darbietungen sichtlich stolz den Hallenboden verließen. Den Zuschauern wurde
deutlich, wie viel Spaß und Freude die Kinder in ihren unterschiedlichen
Sportgruppen haben, aber auch wie viel Engagement und Einsatz von den
Übungsleitern verlangt wird.
Aber nicht nur der sportliche Teil fand großen Anklang, auch der
Nachmittagskaffee -mit den selbstgebackenen Kuchen der Vereinsmütter und -
väter - wurde von den Besuchern
ausgiebig angenommen und rundete so die Gesamtveranstaltung ab.
Auf das Finale der Show fieberten überwiegend die kleinen Sportler und
Besucher hin, da jeder mind. einen der 300 Luftballons ergattern wolle, die von
der Hallendecke fielen.
Kerstin Weber

 

1. Mai Siebeneichen

 

Der Mai ist gekommen, die Turnerinnen schlagen Rad,…….

 

Der Maibaum in Siebeneichen stand auch dieses Jahr wieder in seiner vollen Pracht auf dem Festplatz, und man konnte staunend an ihn emporschauen.

Die Sonne schien, es gab ein zünftiges Maibockbier, dazu lecker Bratwurst und für danach selbstgebackenen Kuchen und einen Kaffee dazu. Man könnte sagen, ein gelungenes Maifest!

Aber das war nicht alles. Wer nicht das erste Mal da war, wusste das Siebeneichen um diesen Tag ein buntes Programm gestrickt hat, welches sich sehen lassen kann.

Die Trainer vom Leistungsturnen Siegmar Masuhr, Anna und Elena haben sich eine sehenswerte Choreografie ausgedacht. Sie erzählt eine kleine Geschichte, wie es bei den Mädels so zugeht. Es begannen zwei Turnerinnen die sich locker erwärmen und sich gegenseitig ihre Übungen zeigen. Damit animieren sie weitere Mädchen, die ihr Können präsentieren. Doch wie das so ist, wenn eine mal anfängt ihre Räder zu schlagen, mit und ohne Hände, wollen es die anderen gleich nachmachen. Also tummeln sich schnell große und kleine Turnerinnen zu impulsiver Musik und stellen ihr Können unter Beweis. Dazu gehörten etliche Räder, freie Räder, Handstand Überschlag, Saltos, Flick-Flacks und das schöne Abschlussbild aller Turnerinnen.

Man hat sie nicht das erste Mal gesehen, aber dem ein oder anderen blieb auch dieses Mal wieder vor Staunen der Mund offen.

Vor und nach dem gemeinsamen Auftritt gab es auch noch Einzelauftritte von den erfolgreichen Turnerinnen der HH- Meisterschaften. Dieses Jahr haben die Leistungsturnerinnen des Öfteren das Treppchen erklommen.

Gratulationen gehen an: Emely Blehncke ( 16 Jahre, 1. Platz)

Alexia Gurgadse (12 Jahre, 1. Platz)

Jule Parbst (10 Jahre, 1. Platz)

Hinter so guter Leistung steckt, in erster Linie, Spaß am Turnen, aber natürlich auch regelmäßiges Training und viel Übung.

Ihr seid zwar nicht so hoch wie der Maibaum, aber ich schaue auch an euch staunend empor.

Super Leistung!

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!

 

gez. D. Kindler

 

Ballsport für Kinder

Neu !!!!  ab  9. September

 

Ballsport für Kinder

 

Wer:              Jungen und Mädchen von 8 bis 12 Jahren

Wann:            immer freitags von 18 bis 19 Uhr

Wo:                Sporthalle Friedrich - Frank - Bogen

Was:               Badminton, Basketball, Faustball, Fußball

                        und vieles mehr

 

Weitere Informationen sind zu erhalten bei dem Trainer

Björn Dittmann, Tel.: 0162 / 9843498 oder in der

Geschäftsstelle: Tel. 73863827

 

Kinderfahrt nach Sylt

Unsere Syltfahrt

 

Samstag

Vormittags ist unsere Bahn nach Westerland (SYLT) losgefahren. Die Bahnfahrt war sehr lustig, wir sind öfter im Zug hin- und hergelaufen. Als wir dann in Westerland angekommen sind sollten wir Kofferwagen holen, als wir dort waren gab es aber keine. Dann mussten alle mit unseren Koffern Anja, Peter und Björn hinterherdackeln, bis zum Bus. Als wir im Bus waren und losfuhren fielen alle Koffer um. Als der Bus auf das Gelände des Kinderheims fuhr, fuhr er viel zu weit nachhinten, also musste er wieder nach vorne fahren. Wenig später… saßen alle im Aufenthaltsraum und aßen Kuchen und Cookies und uns wurden die Regeln hier erklärt. Als die Regeln fertig erklärt waren, haben wir das Heimgelände erkundet und anschließend sind wir alle an den Strand gegangen! Später am Abend haben wir Kennlernspiele gespielt und davon wurden alle müde und wir gingen schlafen. (Erik und Nikita)

Sonntag

Am Morgen wurden alle geweckt und sind zum Frühstück gegangen. Dann gingen wir wieder zum Strand und einige gingen ins Wasser mit Gummistiefel und Regenhose. Nach dem Mittagessen gingen wir zur TOBEDÜNE (Eine trichterförmige Düne, in der man toben kann) dort haben wir gespielt und getobt. Wir haben Football gespielt und einen Staffellauf gemacht. Peter hat auf der einen Seite mit der einen Hälfte der Kinder rumgesessen und Anke mit der anderen Hälfte auf der anderen Seite. Wir mussten von unserem Standort die Düne runter rennen, auf der anderen Seite wieder rauf, bei Peter oder Anke abschlagen, wieder runter und dann nochmal nach oben, dann ist der nächste losgerannt. Wir waren ganz schön kaputt! Dann hatten wir noch Freizeit und konnten auf dem ganzen Heimgelände spielen. Abends gingen wir Abendessen und haben produktiv Brettspiele gespielt. Bis wir dann schlafen gingen, aber die älteren (Wir) durften länger aufbleiben. Wir haben SCHWARZ ROT GELB gespielt, und die Kleinen schliefen alle schon. (Erik und Nikita)

Montag

Wir wurden um 7:30 Uhr geweckt. Dann gingen wir zum Frühstück und aßen unsere Brötchen.

Danach räumten wir unsere Zimmer auf und anschließend wurden unsere Zimmer kontrolliert. Dann wurden wir aufgefordert zum Sportplatz zu gehen und spielten 2 verrückte Spiele (Insel hüpfen, Bälle jagen). Um halb eins gab es Mittag essen. Danach wanderten wir zur Uwedüne. Um auf die Düne zu kommen, mussten wir Treppen steigen. Wir zählten 100 bis 114 Stufen. Die Uwedüne ist eine Düne, wo so zu sagen eine Präsentation von Dünen drauf war. (Die höchste Düne Sylts mit Aussichtsplattform, bei gutem Wetter kann man bis zum Festland, Römö, Amrum und Föhr gucken.) Anschließend sind wir den ganzen Weg wieder zurückgegangen. Danach hatten wir Freizeit. In der Freizeit geschah etwas Schlimmes. Michelle wurde beim Football spielen getackelt (umgerannt) dann mussten wir schlafen gehen LANGWEILIG!!!!!

(Cheyenne, Lucia und Michelle)

Dienstag

Wir wurden um 7:30 Uhr geweckt und hatten Frühstück und danach ist Michelle mit Anke in die Nordseeklinik gefahren, es kam heraus das Michelle sich ihren Fuß gebrochen hat und sie humpelte mit Krücken rum; ihr Fuß tat sehr doll weh. Danach fuhren alle außer Michelle und Anke zum Kutter. Auf dem Kutter sahen wir Seehunde und Nordseewasser. Dann sahen wir

hautnah Seesterne, Krebse, Austern und noch vieles mehr. Nach der Kutterfahrt, aßen wir alle Fischbrötchen oder Crepés. Als nächstes gingen wir den ganzen 7-8 Kilometer langen Weg zu Fuß wieder zurück. Als wir ankamen gab es gleich Abendessen und nach dem Abendessen haben wir beim Popcorn essen und Sprite schlürfen einen Film geguckt ROBIN HOOD. Den Film haben zwar viele schon gesehen aber er war trotzdem immer noch interessant. Dann gingen wir alle müde ins Bett. (Cheyenne, Lucia und Michelle)

Donnerstag. Wir standen wie immer um 7:30 Uhr auf, um um 8:00 Uhr beim Essen zu sein. Dann mussten wir die Zimmer aufräumen. Gegen 10:15 Uhr wurde uns gesagt, dass wir mit Gummistiefeln und warmen Sachen um 10:30 vor der Tür sein sollten. Als dann alle da waren, wurden wir durchgezählt und gingen los zur Bushaltestelle. Dann sind wir mit dem Bus nach List gefahren, von da sind wir zum Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt gegangen. Dort kam dann ein wenig später unsere Führerin die uns durch das Watt führte. Die Führung war sehr interessant. Danach haben wir im Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt sehr leckere Pommes gegessen. Später sind wir mit dem Bus wieder zurückgefahren. Als wir wieder im Heim waren sind wir an den Strand gegangen, Sandburgen bauen. Die Jury (Passanten) konnten sich nicht entscheiden, darum waren alle Sieger. Zum Abendbrot gab es Fischstäbchen und Kartoffelsalat danach hatten wir bis 19:00 Freizeit und konnten unsere Eltern anrufen. Um 20:00 mussten alle Kinder ins Bett. BIS AUF WIR! (Erik und Nikita) Wir schreiben nämlich im Moment die Tagesberichte von Mittwoch und Donnerstag. (Wir haben die für Samstag und Sonntag auch geschrieben.)

Mittwoch

Dieser Tag begann sehr schön, als wir aufstanden schien schon die Sonne. Dann hatten wir den gesamten Morgen Freizeit, wir haben gechillt, im Dschungel gespielt und Sport gemacht,

danach wurde der Tischdienst zum Tischdecken gerufen und 10 Minuten später wurde der Rest zum Essen geholt. Es gab zum Essen Gemüsecremesuppe und zum Nachtisch gab es mini Pfannkuchen mit Apfelmus und Puderzucker. Dann sind wir in die in die Mittagspause gegangen die 90 Minuten betrug. Danach wurden wir in den Aufenthaltsraum gerufen, wo die Teams für die Rallye gebildet wurden. Bei der Rallye muss man verschiedene körperliche und schriftliche Aufgaben machen. Zum Abendbrot haben wir gegrillt es gab Würstchen und Salat. Nach dem Abendbrot haben wir die Sieger der Rallye geehrt. Danach mussten alle ins Bett. (Erik und Nikita) Donnerstag. Wir standen wie immer um 7:30 Uhr auf, um um 8:00 Uhr beim Essen zu sein. Dann mussten wir die Zimmer aufräumen. Gegen 10:15 Uhr wurde uns gesagt, dass wir mit Gummistiefeln und warmen Sachen um 10:30 vor der Tür sein sollten. Als dann alle da waren, wurden wir durchgezählt und gingen los zur Bushaltestelle. Dann sind wir mit dem Bus nach List gefahren, von da sind wir zum Erlebniszentrum

Naturgewalten Sylt gegangen. Dort kam dann ein wenig später unsere Führerin die uns durch das Watt führte. Die Führung war sehr interessant. Danach haben wir im Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt sehr leckere Pommes gegessen. Später sind wir mit dem Bus wieder zurückgefahren. Als wir wieder im Heim waren sind wir an den Strand gegangen, Sandburgen bauen. Die Jury (Passanten) konnten sich nicht entscheiden, darum waren alle Sieger. Zum Abendbrot gab es Fischstäbchen und Kartoffelsalat danach hatten wir bis 19:00 Freizeit und konnten unsere Eltern anrufen. Um 20:00 mussten alle Kinder ins Bett. BIS AUF WIR! (Erik und Nikita) Wir schreiben nämlich im Moment die Tagesberichte von Mittwoch und Donnerstag. (Wir haben die für Samstag und Sonntag auch geschrieben.)

Freitag.

Wir wurden geweckt, das Zimmer drei hat weitergeschlafen, bis sie gehört haben, wie Anja „Tischdienst“ gerufen hat. Wir haben gefrühstückt, danach sollten wir unsere Zimmer aufräumen, das von Lucia, Matilda, Cheyenne und Michelle war am Schlimmsten, so wie immer. So nach einer halben Stunde, rief Björn: „Schwimmsachen einpacken, um 9:00 Uhr könnt ihr euer Taschengeld abholen.“ Das haben alle gemacht, danach gingen wir zur Bushaltestelle und warteten. Nach 5 Minuten war der Bus da, wir stiegen ein und fuhren in die Stadt (Westerland), dort angekommen, gingen wir ins Schwimmbad. Michelle und Lia durften nicht mitschwimmen, weil Michelle sich den Fuß gebrochen hatte und Lia übel war. Zwei Stunden später waren wir (Michelle und Lia) erlöst und mussten nicht mehr zugucken, wie unsere Freunde Spaß hatten. Wir gingen Pizza essen. Die waren sehr groß und lecker. Dann haben wir Gruppen gebildet: 1.Erik, Nikita, Lucia, Matilda, Cheyenne und Michelle; 2. Lukas, Larissa, Said, Cedrik und Milena; 3. Wladi, Lukas, Joel und Erol; 4. Finja, Laura, Diaka und Pia. In diesen Gruppen sind wir durch Westerland shoppen gegangen, wir waren alle woanders, es war so lustig. Dann ist Michelle mit ihren Krücken ausgerutscht. Als wir wieder im Heim waren, hatten wir Freizeit, die war so schnell vorbei, dann gab es Abendbrot und danach hatten wir noch mehr Freizeit. Und als die kleinen Kinder, also die unter 11 Jahre alt, ins Bett mussten, fragten Lucia und Michelle Erik und Nikita, ob wir sie schminken dürfen? Sie sagten „Ja“. Michelle hat Erik geschminkt und Lucia hat Nikita geschminkt. Lucia hat Nikita mit wasserfesten Lipliner lila Augenbrauen gemacht. Das hat Michelle nicht gemacht, aber egal, nach langen Schrubben ging das auch wieder ab. Ok nicht ganz, aber etwas. Wir fanden es witzig. Ich glaube die Jungs nicht so, aber Ja. Dann mussten wir auch ins Bett, das Zimmer 3 war zu laut, also musste Lucia raus ins Nebenzimmer. Wir haben trotzdem mit ihr geredet. Wir haben einfach das Fenster geöffnet und als wir keinen Bock mehr hatten, haben wir durch die Wand geredet und irgendwann sind wir eingeschlafen. (Michelle) Sonnabend. Samstag wurden wir wieder um 7:30 Uhr geweckt. Danach haben wir gefrühstückt. Nach dem Zimmeraufräumen sind wir mit Anke und Björn zum Quermarkenfeuer (Leuchtturm) und am Strand zurückgewandert, zwischendurch haben wir Spiele gespielt. Peter und Anja sind mit Michelle im Heim geblieben. Nach dem Mittagessen (es gab Gemüseeintopf) hatten wir eine lange Mittagspause in der Anja die Geschichte (die sie jeden Abend vorgelesen hatte) zu Ende gelesen hat. Nach der Mittagspause sind wir noch einmal mit Schaufeln bewaffnet zum Strand gegangen. Dort haben wir noch einmal Burgen gebaut oder haben mit Gummistiefeln im Wasser gespielt, wobei einige die Höhe der Gummistiefel und die Tiefe des Wassers falsch eingeschätzt haben. Als alle nasse Füße hatten, sind wir zurück ins Heim gegangen. Dort haben Erik und Björn die Koffer vom Dachboden geholt und wir haben unsere Koffer gepackt. Die Großen waren zuerst fertig und haben dann den Kleinen geholfen. Nach dem Abendessen wurde die Kleidung, die noch im Schuhraum lag „versteigert“ und versucht auch das noch im Koffer unterzubringen. Dann haben wir Schokoladen-Wettessen und Familiensammeln gespielt. Danach gab es einen Schlusskreis und jeder konnte erzählen, was ihm an der Reise gefallen und was ihm nicht gefallen hat. Als wir ins Bett gingen, fanden wir auf unseren Betten ein neues T-Shirt mit den Namen der Reiseteilnehmer vor. (Laura und Anja) Sonntag. Heute wurden wir eine halbe Stunde früher geweckt, dieses Mal mit lauter Musik und Trillerpfeifen. Wir mussten die Betten abziehen und unsere Schlaf- und Waschsachen noch in den Koffer packen. Dann gab es Frühstück. Nach dem Frühstück wurden auch die letzten Sachen noch im Koffer verstaut und die Zimmer gefegt, wir waren kaum fertig, als auch schon der Bus kam. Er brachte uns zum Bahnhof, wo wir noch eine Weile auf die Bahn warten mussten. Dann ging es nach Hause. Am Bahnhof Altona warteten die Eltern dann auch schon auf uns und es gab eine stürmische Begrüßung.

 

 

 

 

 

Vorstellung Basketball

Sportart: Basketball

Wo: Halle der Grundschule Friedrich-Frank-Bogen
Wann: Freitags von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Alter: zwischen 16 und 55.

Wir sind eine reine Freizeittruppe und haben daher weder extra Training noch sind wir in irgendwelchen ''Verbänden'' vertreten. Auswätsspiele gibt es nur, wenn uns jemand zu Freundschaftsspielen einlädt. Von Zeit zu Zeit spielt auch mal das andere Geschlecht mit und ist dann gerne gesehen.


Die ersten 30 Minuten werden zum Aufwärmen und Einwerfen genutzt. Anschließend wählen wir zwei Mannschaften und dann läuft das Spiel, welches ungefähr eine Stunde (ohne Pause) dauert. Je nachdem wieviel Mitspieler dabei sind, mit ein- und auswechseln, sonst eben ohne.
Um die Spieler der Mannschaften zu unterscheiden, haben wir jeweils ein helles (weiß) und ein dunkles (schwarz) Sportshirt dabei.

 

Internationale Deutsche Meisterin

 

 

 

Internationale Deutsche Meisterin

der SV-Polizei Bergedorf/Lohbrügge

 

 

Am 18.03.2017 sind drei Kickboxer der SV- Polizei mit ihren Trainern zur Betreuung zu den German Open nach München gefahren.

Das Turnier ist ein internationales Deutsches Meisterschaftsturnier offen für alle Länder und Verbände, wo ca 1300 Starter gemeldet waren.

Es waren Kämpfer aus 16 Nationen vorhanden.

Alle unsere Kämpfer starteten im Leichtkontakt

Andreas Taller in der Klasse Jugend A - 52 Kg

Andrej Palecha in der Klasse Junioren - 63 Kg

Sunniva Hinnenberg in der Klassen Junioren - 70 Kg

Andreas Taller konnte seine Konzentration nicht über die 2 mal 2 Minuten halten und verlor somit in der letzten Sekunde gegen seinen starken Gegner aus Deutschland.

Er erreichte leider nur den 5. Platz

 

Andrej Palecha verlor leider auch knapp gegen einen sehr starken Gegner aus Ungarn, da er einige Minuspunkte wegen "Wegdrehens" und "zu tiefer Kopfhaltung" bekam, knapp.

Auch er erreichte somit nur den 5. Platz.

Sunniva Hinnenberg hatte extra für dieses harte Turnier ihr Trainingspensum erhöht um ihre starke Gegnerin ( aus dem Nationalkader) das

Wasser reichen zu können.

Dieses zahlte sich auch aus und sie gewann den Finalkampf gegen sie und wurde somit

internationale deutsche Meisterin der German Open 2017

 

Wir Trainer Melanie und Pascal Heinrich sind sehr stolz auf unsere Kämpfer.

 

 

 

 

Boßeltour

Boßeltour

Ein Jahr ist wieder einmal um. Wie sollte es anders, Anke hat wieder ein Event ausgestattet. Am 13.11. geht es zur winterlichen Boßeltour. Um 10.30 Uhr ist Treffen.

Die Gruppen sind schon aufgeteilt worden und Anke verteilt farbige Namenschilder. Jede Mannschaft besteht aus vier Mitspielern und es sind, trotz krankheitsbedingter Ausfälle, noch 5 Gruppen geworden. Große Bollerwagen stehen aufbruchbereit vor der Tür. Befüllt mit heißem Kinderpunsch, Tee und den Boßelkugeln. Wenn der Energieverbrauch zu hoch geworden ist, sollte die Naschtruhe den Zuckerhaushalt schnell wieder auf Vordermann bringen. Die Spielregeln sind schnell erklärt, alle sind warm angezogen und los geht es. Natürlich nicht ohne Ankes mahnende Worte, den Reinbeker Redder an der Ampel zu überqueren. Wir starten mit zwei anderen Gruppen als Erstes. So dürfen wir auch den Wegeverlauf markieren. Im leuchtenden Pink. Sieht super aus auf dem weißen Schnee. Ich bin mir nicht sicher, was mehr Spaß macht. Das Werfen, oder das Absichern des Weges um ja keine Boßelkugel zu verlieren. Mit großem Hallo, Achtung, Vorsicht und viel Lachen zogen wir durch die Feldmark. Sehr oft mussten wir die Kugeln aus den Bächen fischen und nahmen diese Zeit, um uns mit dem Kinderpunsch und den Naschereien zu stärken.

Die Sonne machte aus dem Schnee eine glitzernde Landschaft. Das Licht war traumhaft schön. Eine Gruppe Rehe stand bewegungslos auf dem Feld. Ein wirklich schönes Bild. Aber weiter geht es. Es ist schon beachtlich wie hoch Männer springen können, wenn sie von einer Boßelkugel verfolgt werden. Auch machten die Kugeln wohl nicht immer das, was die Werfer wollten. Es gab viel zu Lachen. Nach 4,5 Stunden hatten auch wir das Ziel erreicht. Im Parktantenhaus standen schon drei leckere heiße Suppen für uns bereit. Anke hatte mit einigen lieben und netten Helfern, alles selber gekocht. LECKER. Es gab Käselauch-, Rosenkohl- und eine Wirsingkohlsuppe. Nach 4,5 Stunden an der frischen Luft, war das, ein willkommener Genuss. Viele von uns bekamen rote Wangen und wir wärmten so richtig durch. Alle erzählten von ihrem schönen Tag und wie nett es war, neue Leute kennen zu lernen. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen gab es dann die Siegerehrung. Das war sehr aufregend. Mit Medaillen und großem Applaus ging es zur Sache. Leider machte unsere Gruppe nur den vierten Platz. Ich frage mich woran das gelegen hat. Wir haben doch so viel gelacht. Aber das zählt wohl nicht bei der Platzvergabe. Bestimmt lag es daran, dass Anke uns im nächsten Jahr wieder dabeihaben möchte. Wir sollten dann vielleicht einige Übungssonntage einlegen. So eine Medaille ist doch etwas Besonderes. Oder? Auf jeden Fall war es ein toller Tag und wir danken Anke für Ihre schönen Ideen und Ihre Mühe. Wie gut, das es doch noch Menschen gibt die Ihre Zeit für andere bereitstellen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Brigitte und Michael Paulick

 

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