Unsere Syltfahrt

 

Samstag

Vormittags ist unsere Bahn nach Westerland (SYLT) losgefahren. Die Bahnfahrt war sehr lustig, wir sind öfter im Zug hin- und hergelaufen. Als wir dann in Westerland angekommen sind sollten wir Kofferwagen holen, als wir dort waren gab es aber keine. Dann mussten alle mit unseren Koffern Anja, Peter und Björn hinterherdackeln, bis zum Bus. Als wir im Bus waren und losfuhren fielen alle Koffer um. Als der Bus auf das Gelände des Kinderheims fuhr, fuhr er viel zu weit nachhinten, also musste er wieder nach vorne fahren. Wenig später… saßen alle im Aufenthaltsraum und aßen Kuchen und Cookies und uns wurden die Regeln hier erklärt. Als die Regeln fertig erklärt waren, haben wir das Heimgelände erkundet und anschließend sind wir alle an den Strand gegangen! Später am Abend haben wir Kennlernspiele gespielt und davon wurden alle müde und wir gingen schlafen. (Erik und Nikita)

Sonntag

Am Morgen wurden alle geweckt und sind zum Frühstück gegangen. Dann gingen wir wieder zum Strand und einige gingen ins Wasser mit Gummistiefel und Regenhose. Nach dem Mittagessen gingen wir zur TOBEDÜNE (Eine trichterförmige Düne, in der man toben kann) dort haben wir gespielt und getobt. Wir haben Football gespielt und einen Staffellauf gemacht. Peter hat auf der einen Seite mit der einen Hälfte der Kinder rumgesessen und Anke mit der anderen Hälfte auf der anderen Seite. Wir mussten von unserem Standort die Düne runter rennen, auf der anderen Seite wieder rauf, bei Peter oder Anke abschlagen, wieder runter und dann nochmal nach oben, dann ist der nächste losgerannt. Wir waren ganz schön kaputt! Dann hatten wir noch Freizeit und konnten auf dem ganzen Heimgelände spielen. Abends gingen wir Abendessen und haben produktiv Brettspiele gespielt. Bis wir dann schlafen gingen, aber die älteren (Wir) durften länger aufbleiben. Wir haben SCHWARZ ROT GELB gespielt, und die Kleinen schliefen alle schon. (Erik und Nikita)

Montag

Wir wurden um 7:30 Uhr geweckt. Dann gingen wir zum Frühstück und aßen unsere Brötchen.

Danach räumten wir unsere Zimmer auf und anschließend wurden unsere Zimmer kontrolliert. Dann wurden wir aufgefordert zum Sportplatz zu gehen und spielten 2 verrückte Spiele (Insel hüpfen, Bälle jagen). Um halb eins gab es Mittag essen. Danach wanderten wir zur Uwedüne. Um auf die Düne zu kommen, mussten wir Treppen steigen. Wir zählten 100 bis 114 Stufen. Die Uwedüne ist eine Düne, wo so zu sagen eine Präsentation von Dünen drauf war. (Die höchste Düne Sylts mit Aussichtsplattform, bei gutem Wetter kann man bis zum Festland, Römö, Amrum und Föhr gucken.) Anschließend sind wir den ganzen Weg wieder zurückgegangen. Danach hatten wir Freizeit. In der Freizeit geschah etwas Schlimmes. Michelle wurde beim Football spielen getackelt (umgerannt) dann mussten wir schlafen gehen LANGWEILIG!!!!!

(Cheyenne, Lucia und Michelle)

Dienstag

Wir wurden um 7:30 Uhr geweckt und hatten Frühstück und danach ist Michelle mit Anke in die Nordseeklinik gefahren, es kam heraus das Michelle sich ihren Fuß gebrochen hat und sie humpelte mit Krücken rum; ihr Fuß tat sehr doll weh. Danach fuhren alle außer Michelle und Anke zum Kutter. Auf dem Kutter sahen wir Seehunde und Nordseewasser. Dann sahen wir

hautnah Seesterne, Krebse, Austern und noch vieles mehr. Nach der Kutterfahrt, aßen wir alle Fischbrötchen oder Crepés. Als nächstes gingen wir den ganzen 7-8 Kilometer langen Weg zu Fuß wieder zurück. Als wir ankamen gab es gleich Abendessen und nach dem Abendessen haben wir beim Popcorn essen und Sprite schlürfen einen Film geguckt ROBIN HOOD. Den Film haben zwar viele schon gesehen aber er war trotzdem immer noch interessant. Dann gingen wir alle müde ins Bett. (Cheyenne, Lucia und Michelle)

Donnerstag. Wir standen wie immer um 7:30 Uhr auf, um um 8:00 Uhr beim Essen zu sein. Dann mussten wir die Zimmer aufräumen. Gegen 10:15 Uhr wurde uns gesagt, dass wir mit Gummistiefeln und warmen Sachen um 10:30 vor der Tür sein sollten. Als dann alle da waren, wurden wir durchgezählt und gingen los zur Bushaltestelle. Dann sind wir mit dem Bus nach List gefahren, von da sind wir zum Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt gegangen. Dort kam dann ein wenig später unsere Führerin die uns durch das Watt führte. Die Führung war sehr interessant. Danach haben wir im Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt sehr leckere Pommes gegessen. Später sind wir mit dem Bus wieder zurückgefahren. Als wir wieder im Heim waren sind wir an den Strand gegangen, Sandburgen bauen. Die Jury (Passanten) konnten sich nicht entscheiden, darum waren alle Sieger. Zum Abendbrot gab es Fischstäbchen und Kartoffelsalat danach hatten wir bis 19:00 Freizeit und konnten unsere Eltern anrufen. Um 20:00 mussten alle Kinder ins Bett. BIS AUF WIR! (Erik und Nikita) Wir schreiben nämlich im Moment die Tagesberichte von Mittwoch und Donnerstag. (Wir haben die für Samstag und Sonntag auch geschrieben.)

Mittwoch

Dieser Tag begann sehr schön, als wir aufstanden schien schon die Sonne. Dann hatten wir den gesamten Morgen Freizeit, wir haben gechillt, im Dschungel gespielt und Sport gemacht,

danach wurde der Tischdienst zum Tischdecken gerufen und 10 Minuten später wurde der Rest zum Essen geholt. Es gab zum Essen Gemüsecremesuppe und zum Nachtisch gab es mini Pfannkuchen mit Apfelmus und Puderzucker. Dann sind wir in die in die Mittagspause gegangen die 90 Minuten betrug. Danach wurden wir in den Aufenthaltsraum gerufen, wo die Teams für die Rallye gebildet wurden. Bei der Rallye muss man verschiedene körperliche und schriftliche Aufgaben machen. Zum Abendbrot haben wir gegrillt es gab Würstchen und Salat. Nach dem Abendbrot haben wir die Sieger der Rallye geehrt. Danach mussten alle ins Bett. (Erik und Nikita) Donnerstag. Wir standen wie immer um 7:30 Uhr auf, um um 8:00 Uhr beim Essen zu sein. Dann mussten wir die Zimmer aufräumen. Gegen 10:15 Uhr wurde uns gesagt, dass wir mit Gummistiefeln und warmen Sachen um 10:30 vor der Tür sein sollten. Als dann alle da waren, wurden wir durchgezählt und gingen los zur Bushaltestelle. Dann sind wir mit dem Bus nach List gefahren, von da sind wir zum Erlebniszentrum

Naturgewalten Sylt gegangen. Dort kam dann ein wenig später unsere Führerin die uns durch das Watt führte. Die Führung war sehr interessant. Danach haben wir im Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt sehr leckere Pommes gegessen. Später sind wir mit dem Bus wieder zurückgefahren. Als wir wieder im Heim waren sind wir an den Strand gegangen, Sandburgen bauen. Die Jury (Passanten) konnten sich nicht entscheiden, darum waren alle Sieger. Zum Abendbrot gab es Fischstäbchen und Kartoffelsalat danach hatten wir bis 19:00 Freizeit und konnten unsere Eltern anrufen. Um 20:00 mussten alle Kinder ins Bett. BIS AUF WIR! (Erik und Nikita) Wir schreiben nämlich im Moment die Tagesberichte von Mittwoch und Donnerstag. (Wir haben die für Samstag und Sonntag auch geschrieben.)

Freitag.

Wir wurden geweckt, das Zimmer drei hat weitergeschlafen, bis sie gehört haben, wie Anja „Tischdienst“ gerufen hat. Wir haben gefrühstückt, danach sollten wir unsere Zimmer aufräumen, das von Lucia, Matilda, Cheyenne und Michelle war am Schlimmsten, so wie immer. So nach einer halben Stunde, rief Björn: „Schwimmsachen einpacken, um 9:00 Uhr könnt ihr euer Taschengeld abholen.“ Das haben alle gemacht, danach gingen wir zur Bushaltestelle und warteten. Nach 5 Minuten war der Bus da, wir stiegen ein und fuhren in die Stadt (Westerland), dort angekommen, gingen wir ins Schwimmbad. Michelle und Lia durften nicht mitschwimmen, weil Michelle sich den Fuß gebrochen hatte und Lia übel war. Zwei Stunden später waren wir (Michelle und Lia) erlöst und mussten nicht mehr zugucken, wie unsere Freunde Spaß hatten. Wir gingen Pizza essen. Die waren sehr groß und lecker. Dann haben wir Gruppen gebildet: 1.Erik, Nikita, Lucia, Matilda, Cheyenne und Michelle; 2. Lukas, Larissa, Said, Cedrik und Milena; 3. Wladi, Lukas, Joel und Erol; 4. Finja, Laura, Diaka und Pia. In diesen Gruppen sind wir durch Westerland shoppen gegangen, wir waren alle woanders, es war so lustig. Dann ist Michelle mit ihren Krücken ausgerutscht. Als wir wieder im Heim waren, hatten wir Freizeit, die war so schnell vorbei, dann gab es Abendbrot und danach hatten wir noch mehr Freizeit. Und als die kleinen Kinder, also die unter 11 Jahre alt, ins Bett mussten, fragten Lucia und Michelle Erik und Nikita, ob wir sie schminken dürfen? Sie sagten „Ja“. Michelle hat Erik geschminkt und Lucia hat Nikita geschminkt. Lucia hat Nikita mit wasserfesten Lipliner lila Augenbrauen gemacht. Das hat Michelle nicht gemacht, aber egal, nach langen Schrubben ging das auch wieder ab. Ok nicht ganz, aber etwas. Wir fanden es witzig. Ich glaube die Jungs nicht so, aber Ja. Dann mussten wir auch ins Bett, das Zimmer 3 war zu laut, also musste Lucia raus ins Nebenzimmer. Wir haben trotzdem mit ihr geredet. Wir haben einfach das Fenster geöffnet und als wir keinen Bock mehr hatten, haben wir durch die Wand geredet und irgendwann sind wir eingeschlafen. (Michelle) Sonnabend. Samstag wurden wir wieder um 7:30 Uhr geweckt. Danach haben wir gefrühstückt. Nach dem Zimmeraufräumen sind wir mit Anke und Björn zum Quermarkenfeuer (Leuchtturm) und am Strand zurückgewandert, zwischendurch haben wir Spiele gespielt. Peter und Anja sind mit Michelle im Heim geblieben. Nach dem Mittagessen (es gab Gemüseeintopf) hatten wir eine lange Mittagspause in der Anja die Geschichte (die sie jeden Abend vorgelesen hatte) zu Ende gelesen hat. Nach der Mittagspause sind wir noch einmal mit Schaufeln bewaffnet zum Strand gegangen. Dort haben wir noch einmal Burgen gebaut oder haben mit Gummistiefeln im Wasser gespielt, wobei einige die Höhe der Gummistiefel und die Tiefe des Wassers falsch eingeschätzt haben. Als alle nasse Füße hatten, sind wir zurück ins Heim gegangen. Dort haben Erik und Björn die Koffer vom Dachboden geholt und wir haben unsere Koffer gepackt. Die Großen waren zuerst fertig und haben dann den Kleinen geholfen. Nach dem Abendessen wurde die Kleidung, die noch im Schuhraum lag „versteigert“ und versucht auch das noch im Koffer unterzubringen. Dann haben wir Schokoladen-Wettessen und Familiensammeln gespielt. Danach gab es einen Schlusskreis und jeder konnte erzählen, was ihm an der Reise gefallen und was ihm nicht gefallen hat. Als wir ins Bett gingen, fanden wir auf unseren Betten ein neues T-Shirt mit den Namen der Reiseteilnehmer vor. (Laura und Anja) Sonntag. Heute wurden wir eine halbe Stunde früher geweckt, dieses Mal mit lauter Musik und Trillerpfeifen. Wir mussten die Betten abziehen und unsere Schlaf- und Waschsachen noch in den Koffer packen. Dann gab es Frühstück. Nach dem Frühstück wurden auch die letzten Sachen noch im Koffer verstaut und die Zimmer gefegt, wir waren kaum fertig, als auch schon der Bus kam. Er brachte uns zum Bahnhof, wo wir noch eine Weile auf die Bahn warten mussten. Dann ging es nach Hause. Am Bahnhof Altona warteten die Eltern dann auch schon auf uns und es gab eine stürmische Begrüßung.